Konstitutionsmedizin

Ob jemand Heuschnupfen bekommt, von Magengeschwüren betroffen ist oder an Nierensteinen leidet, immer spielt die Konstitution dabei eine wichtige Rolle. Sie wird als Summe aller ererbten körperlichen und psychischen Eigenschaften definiert. Weitere Einflussfaktoren liegen aber auch in der Lebensweise und dem gesamten Lebensumfeld, die sich stützend oder schwächend auswirken können. In der Konstitutionsmedizin werden physikalische oder biologische Mittel eingesetzt, die eine Stärkung der Konstitution bewirken sollen, um die Anfälligkeit für bestimmte Erkrankungen beim Patienten zu verringern. Die Konstitutionstherapie ist meist eine längerfristige Behandlung, die der Stärkung des Organismus dient und die anlagebedingten Schwachstellen stärkt. Weiterhin dient sie der Linderung konstitutionstypischer Beschwerden. Sie wird auch prophylaktisch (vorbeugend) eingesetzt, um die Auswirkung einer Disposition (Krankheitsneigung) zu verhindern. Weitere Informationen finden Sie hier.
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